Roco 41305 Digital startsæt - hurtigtog fra SBB.

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Digi-Set: Ae3/6 + Sz
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Elektrisk lokomotiv serie Ae 3/6 II fra de schweiziske jernbaner (SBB/CFF/FFS) med et typisk schweizisk hurtigtogssæt.

Epoke: II

Indhold/Funktion: Elektrolokomotive Serie Ae 3/6 II ohne Stirnfensterblenden, mit zwei seitlichen Lüftern und Stangenpuffern.1x Schnellzugwagen 1./2. Klasse, 2x Schnellzugwagen 3. Klasse, 1x Gepäckwagen mit geänderter Dachform.Roco geoLINE-Gleisfigur A mit 14 Gerade G200, 1 Einspeisungselement vorinstalliert, 12 Bogen R3 (r = 434,5 mm), Universaltrafo mit 50 VA, 10764 Digital-Verstärker, 10810 multiMAUS.Es sind 9999 Lokadressen programmierbar Die Anfahrspannung, Beschleunigung und Verzögerung können getrennt programmiert werden (wahlweise Betrieb mit 14 oder28 Fahrstufen möglich). Ae 3/6 II - Stangenantrieb für Schnellzüge Nach der Elektrifizierung der Gotthardstrecke wurden auch die übrigen Strecken der Schweiz zügig und rasch mit Fahrdraht ausgestattet. Für den Schnellzugdienst beschafften die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS) zwischen 1921 und 1926 von den Firmen SLM Winterthur, Maschinenfabrik Oerlikon unter anderem in 60 Exemplaren die Serie Ae 3/6 II, eine Lokomotive mit Stangenantrieb der Bauart 2’C1'. Ausgeliefert wurden die 90 km/h schnellen Maschinen, die bei einer Geschwindigkeit von 75 km/h einer Dauerleistung 1.225 kW hatten, in dem damals üblichen braunen Anstrich mit einer Frontür. 1929 wurde die Höchstgeschwindigkeit allerdings auf 100 km/h erhöht. Die drei Treibachsen hatten einen Durchmesser von 1.610 mm, wobei die mittlere ein Seitenspiel von 2 x 15 mm aufwies. Die Zug- und Stosskräfte wurde von den Treibachsen auf den Rahmen der Lokomotiven übertragen, die Kräfte von dort dann außen direkt an Zughaken und Puffer weitergeleitet. Bei den ersten zwanzig Lokomotiven erwies sich der eingebaute Transformator als zu schwach, somit wurde in der Folge ein leistungsstärkerer, aber auch leichterer eingebaut, der das Gewicht der Maschinen von 98.5 t auf 96.7 t reduzierte. Im täglichen Einsatz bewährten sich die Lokomotiven sowohl im Schnellzug-, als auch im Güterzugverkehr sehr gut und blieben während ihrer aktiven Zeit bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS), abgesehen von den zugeschweißten Fronttüren und der später typischen Lackierung in Grün, von gröberen Umbauten verschont. Zwischen 1965 und 1977 quittierten alle Lokomotiven der Serie Ae 3/6II ihren Dienst, eine Maschine wurde weitgehend in den Ursprungszustand versetzt und gehört heute zum historischen schweizerischen Bahnbestand.

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