Brawa 37052 0 Autotransport Laae540 DB IV

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0 Autotransport Laae540 DB IV
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Spor: 0      Epoke: IV

Driftsnr.: 21 80 423 2 013-3

Einer der Bereiche, der den Aufschwung der Bundesrepublik nach 1945 maßgeblich beeinflusste, war die Automobilindustrie. Für Tausende wurde der Traum von individueller Fortbewegung endlich Realität und so wurden PKW in erheblichem Maße zum Transportgut. Dafür standen dem Betrieb bisher aber nur herkömmliche Schienen- und Rungenwagen sowie in sehr begrenztem Maße die in den 20er-Jahren dafür beschafften großräumigen G-Wagen mit Stirntüren zur Verfügung. Leider nutzt ein Auto die zur Verfügung stehende Tragfähigkeit eines Güterwagens aber nur zu einem Bruchteil aus, so dass der Transport auf diese Weise sehr unwirtschaftlich war. Abhilfe sollte die Beschaffung spezieller doppelstöckiger Autotransportwagen bringen.

Bereits während des Krieges gab es Versuche mit einer zweiten Ladeebene, die provisorisch auf O-Wagen des Gattungsbezirks „Klagenfurt“ befestigt wurde. Da die Entwicklung eines speziellen doppelstöckigen Autotransportwagens durch die DB erst ab 1954 betrieben wurde, half man sich vorerst, indem man aus dem Park der Omm 52 600 Wagen abzweigte. Diese wurden von Dezember 1953 bis März 1954 mit einer durch das BZA Minden entwickelten zweiten Ladeebene ausgerüstet und immer paarweise fest gekuppelt. Zur Vergrößerung der Ladelänge erhielten beide Wagen stirnseitig einen Vorbau, der dem Einheitshandbremsstand entsprach. So ausgerüstet war pro Doppelwagen die Verladung von zweimal fünf „Käfern“ oder acht anderen PKW möglich.

Bereits im Mai 1954 erhielt die Waggonfabrik Graaff in Elze den Auftrag, die obere Ladeebene mit einem Geländer zu versehen, um beim Be- und Entladen Unfälle zu verhindern. Da auch in beladenem Zustand das Umstellgewicht der Bremse nicht erreicht wurde, waren die Lastwechsel in der Stellung „leer“ festgelegt. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden vorwiegend zum Transport von „Volkswagen“ eingesetzt. Da die Wagen aber als offene Güterwagen der Regelbauart projektiert waren, hatten sie ein verhältnismäßig hohes Eigengewicht von 25,3 t. Da sie mit PKW beladen die hohe Lastgrenze von 30 t zu weniger als einem Drittel ausnutzten, war ihr Einsatz in diesen Diensten also trotzdem nicht gerade wirtschaftlich. Mit der Ablieferung spezieller Doppelstockwagen für den Autotransport erfolgte daher bis 1967 der Rückbau aller Einheiten in O-Wagen. Trotzdem erhielten einige noch die neue zwölfstellige UIC-Nummer und wurden bis zum Umbau als Laae 540 bezeichnet.

Model:

  • Räder aus Metall
  • Räder auch innen profiliert
  • Extra angesetzte Federpakete
  • Überfahrbleche zwischen den Wagen klappbar
  • Federpuffer
  • Kurzkupplungskinematik
  • 2 Auffahrrampen liegen bei
  • Vorlegekeile liegen bei
  • Obere Ladeebene (Fahrbahn) wie im Original zum Befahren absenkbar
  • Aufbau und Griffstangen aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff
  • Extra angesetzte Bremsanlage, Rangiergriff, Signalhalter
  • Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
  • Zum Beladen von Modellfahrzeugen in Baugröße 0 geeignet
  • Kupplung kompatibel zu Lenz
BW37052
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